Ein Familienprojekt zwischen Freiburg und Apulien.
Die Villa Patrizia ist für uns mehr als eine Ferienanlage – sie ist ein Ort der Verbundenheit und ein Gegenpol zum Alltag.
Die Villa ist ein gemeinsames Projekt von drei Generationen und verbindet unsere deutsche und italienische Familie. Zwischen Freiburg und Apulien ist so ein Ort entstanden, der beide Kulturen zusammenbringt und an dem Familie, Freunde und Gäste gleichermaßen willkommen sind.
Heute ist die Villa Patrizia ein Treffpunkt für Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Lebenswelten. Gleichzeitig bleibt sie für uns ein persönlicher Ort, an den wir immer wieder zurückkehren und den wir mit viel Zeit und Sorgfalt weiterentwickeln.
Meine Verbindung zu Apulien
ch bin in der Region Taranto aufgewachsen. Auch wenn ich heute mit meinem Mann Moritz und unseren Kindern in Freiburg lebe, war es mir immer wichtig, eine lebendige Verbindung zu meiner Heimat zu bewahren.
Als wir die Villa 2019 erworben haben, lebten wir noch in Berlin – einer lebendigen, inspirierenden, aber auch fordernden Großstadt. Wir suchten einen Gegenpol: Ruhe, Natur, Meer und Zeit miteinander.
Einen Ort, an den wir immer wieder zurückkehren können – für uns selbst und zum Teilen mit anderen.
Die Entscheidung für die Villa
Als sich die Möglichkeit ergab, das Sommerhaus von langjährigen Familienfreunden zu übernehmen, war für uns schnell klar, dass wir diesen Schritt gehen möchten.
Von Anfang an war geplant, die Villa gemeinsam mit meinen Eltern – meiner Mutter Patrizia und meinem Vater Rino – als echtes Familienprojekt aufzubauen.
Wir brachten Energie, Organisation und digitales Know-how mit.
Meine Mutter ihre italienische Herzlichkeit und Gastfreundschaft, mein Vater seine handwerkliche Erfahrung und den Blick für die Weiterentwicklung der Anlage.
Bei der Auswahl hatten wir klare Vorstellungen: Nähe zum Meer, viel Natur, ein großzügiger Pool und ausreichend Raum, um wirklich abschalten zu können.
In Erinnerung an Patrizia
Noch bevor unsere Kinder geboren wurden, ist meine Mutter während der Pandemie unerwartet und viel zu früh verstorben.
Dass das Haus heute den Namen Villa Patrizia trägt, ist für mich eine bewusste Entscheidung – und eine bleibende Erinnerung an sie. Sie hätte diesen Ort mit großer Hingabe begleitet.
Mein Vater Rino ist seitdem ein noch größerer Teil dieses Projekts geworden und begleitet die Entwicklung der Villa mit Erfahrung, Leidenschaft und täglichem Einsatz.
Ein Ort, den wir selbst leben
Seit dem Kauf haben wir viel Zeit, Energie und persönliche Arbeit in die Weiterentwicklung des Hauses investiert – und tun das bis heute. Schritt für Schritt, mit dem Anspruch, einen Ort zu schaffen, den wir selbst genauso schätzen würden wie unsere Gäste.
Wir verbringen selbst mehrmals im Jahr Zeit hier. Die Villa ist für uns ein Treffpunkt für Familie und Freunde – ein Ort des Zusammenkommens, des Innehaltens und des Austauschs.
Die einzelnen Wohneinheiten haben wir nach unseren Müttern und Großmüttern benannt – als Hommage an die Frauen unserer Familie und an das, was uns hier wichtig ist: Gastfreundschaft, Wärme und Zusammenhalt.
Villa Patrizia ist kein anonymes Vermietungsobjekt, sondern ein persönlicher Ort mit Geschichte.
Unsere Vision
Villa Patrizia ist für uns mehr als eine Ferienanlage – sie ist ein Ort der Verbundenheit und ein Gegenpol zum Alltag.
Sie ist ein gemeinsames Projekt über Generationen hinweg: geprägt von der Erfahrung unserer Eltern und getragen von dem Wunsch, einen Ort zu schaffen, der auch für die nächste Generation Bedeutung hat.
Ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, Zeit miteinander teilen und Erinnerungen entstehen, die bleiben.
Wer hinter der Villa steht
Die Villa Patrizia gehört heute unserer Familie: mir, meinem Mann Moritz und unseren beiden Kindern Amata und Leonardo.
Wir freuen uns, diesen besonderen Ort mit unseren Gästen zu teilen – und hoffen, dass auch du hier Ruhe, Balance und Verbundenheit findest.